Das ist Saskia (25). Anfang 2024 wagten sie und ihr Freund den Sprung von den Niederlanden nach Horw in der Schweiz in der Nähe von Luzern. Nach ihrem Studium in Leiden und einigen Jahren Berufserfahrung war sie bereit für eine neue Herausforderung.


Seit Februar hat sich Saskias Leben komplett verändert. Als Physiotherapeutin arbeitet sie heute in zwei verschiedenen Praxen in der schönen Region der Zentralschweiz: eine in Ennetbürgen und die andere in Sarnen. „Das Reisen zwischen den Standorten ist wirklich einfach“, sagt sie begeistert. „Mit öffentlichen Verkehrsmitteln komme ich in einer halben Stunde von einer Praxis zur anderen. Und die Aussicht unterwegs ist atemberaubend. Die Berge, die Seen: Jeden Tag fühlt es sich an, als würde ich in einer Postkarte leben.“
Aber es ist nicht nur die Umgebung, die sie so glücklich macht. Das Betriebsklima in beiden Praxen unterscheidet sich himmelweit von dem, was sie aus den Niederlanden kannte. „Hier ist alles super entspannt“, erklärt sie. „Es gibt Zeit und Raum, um meinen Patienten wirklich Aufmerksamkeit zu schenken. Als Physiotherapeutin habe ich das Gefühl, dass ich hier tatsächlich etwas bewirken kann. Egal, ob es sich um Menschen handelt, die sich von einer Verletzung erholen, oder um Patienten mit chronischen Beschwerden, ich kann ihnen helfen, ihre körperlichen Herausforderungen zu bewältigen. Das gibt mir so viel Erfüllung.“

In ihrem neuen Leben in der Schweiz ist Freizeit für Saskia nicht einfach das, was neben der Arbeit übrig bleibt. Sie ist ein fester Bestandteil ihrer Ausgeglichenheit und ihres Glücks. „An meiner Freizeit hier habe ich wirklich nichts auszusetzen“, sagt sie mit einem breiten Lächeln. „Die Möglichkeiten sind endlos. Egal, ob ich Lust auf einen gemütlichen Spaziergang, eine herausfordernde Wanderung oder einen Skitag im Winter habe, hier ist alles möglich. Die Natur ist so zugänglich, dass ich sie fast für selbstverständlich halte, aber das ist sie natürlich überhaupt nicht!“
Die Berge, die Saskia heute so umgeben, sind eine ständige Quelle der Inspiration. „Sie sind wirklich überall um dich herum“, sagt sie begeistert. „Egal, ob du mit dem Auto, dem Zug oder dem Bus unterwegs bist, du bist im Handumdrehen an einem der schönsten Orte, die du dir vorstellen kannst. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier so gut organisiert, dass ich nie lange planen muss. Am Samstagmorgen kann ich einfach spontan beschließen, loszuziehen.“



Für Physiotherapeuten, die wie Saskia erwägen, ihre Karriere ins Ausland zu verlagern, hat sie eine wertvolle Lektion zu teilen. „Wenn du überlegst, in die Schweiz oder in ein anderes Land zu ziehen, ist es unglaublich wichtig, an einem Ort zu arbeiten, an dem du dich wirklich zu Hause fühlst“, rät sie. „Das Arbeitsumfeld und das Team um dich herum machen einen großen Unterschied, nicht nur in deiner Arbeit, sondern auch darin, wie schnell du dich an dein neues Leben gewöhnst.“
Neben deinen Kolleginnen und Kollegen kannst du dich auch auf die takeoff Community verlassen, ein Netzwerk von Fachleuten, die den gleichen Schritt gemacht haben. „Die takeoff Community hat mir enorm geholfen“, sagt Saskia. „Es ist schön zu wissen, dass du mit diesem Abenteuer nicht allein bist. Du kannst Erfahrungen austauschen, Tipps teilen und sogar Freundschaften mit Menschen schließen, die genau verstehen, was du gerade durchmachst.“
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